Bildung

Ausbildungen

Gestalter/in Werbetechnik EFZ (Lehrstart bis 2014)
Gestalter/in Werbetechnik EFZ (Lehrstart ab 2015)
Drucktechnolog/in Siebdruck EFZ
Printmedienpraktiker/in EBA

Gestalterin und Gestalter Werbetechnik EFZ (Lehrstart bis 2014)

Ein Beruf im Dienste der Werbung und Kommunikation! Der Beruf des Gestalters Werbetechnik ist in drei Aufgabenbereiche unterteilt:

1. Gestaltung – umfasst die Kreation von Fahrzeugwerbung, Messeständen, Informationssystemen und Gebäudebeschriftungen.

2. Fachinformatik – umfasst das Umsetzen von Gestaltungsvorlagen am Computer für den Folienschnitt auf Schneidplotter resp. Fräsmaschinen oder für das Ausducken auf einem Digitaldrucksystem.

3. Handwerk – umfasst das Bearbeiten von Werkstoffen, das Applizieren von Beschriftungen auf jeglichen Objekten, den manuellen Siebdruck aber auch die Montage von zuvor beschrifteten Bautafeln oder Informationsschildern.

Der Beruf Gestalter Werbetechnik ist abwechslungsreich und spannend. Sein Tätigkeitsfeld liegt bei der Arbeit am Computer (heute ein elementares Werkzeug) und in der Werkstatt. Weitere Arbeiten fallen ausserhalb des Betriebes an, so die Ausführung und Montage von Beschriftungen an Ort und Stelle.

Der Gestalter Werbetechnik ist oft unter Zeitdruck. Genaues und exaktes Arbeiten sind Grundvoraussetzungen. Ebenso körperliche Beweglichkeit, die Arbeit erfolgt oft auf Leitern oder Gerüsten im Freien. Die Tätigkeit am Computer und mit Digitaldruckgeräten bedingt zudem technisches Verständnis. Gestaltungsarbeiten bedürfen eines guten Auges für Formen und Farben.

Voraussetzung, um eine Lehre als Gestalterin Werbetechnik oder Gestalter Werbetechnik beginnen zu können, ist eine abgeschlossene Volksschule. Ein Vorkurs an einer gestalterischen Schule wird empfohlen. Interessierte absolvieren eine Schnupperlehre.

Offene Lehrstellen finden Sie unter:

Qualifikationsverfahren Gestalter / Gestalterin Werbetechnik EFZ

Die QV-Kommission erarbeitet das Qualifikationsverfahren für Gestalter / Gestalterinnen Werbetechnik EFZ. Diese Kommissionsgruppe besteht aus den zwei Chefexperten Sabine Frey (Zürich) und Pietro Viscardi (Bern) sowie Berufsschullehrern und Branchenvertretern.

Die Leitung liegt beim Chefexperten Pietro Viscardi. Die Durchführung untersteht dem Kanton, das Kontrollorgan ist der Verband Werbetechnik+Print VWP.

Unter www.lap.ch finden Sie Informationen zu Terminen, Adressen, Prüfungsinhalten sowie weitere Hinweise zum QV (Zürich).

Weiterführende Informationen zum QV finden Sie unter:

berufsbildung.ch und Erziehungsdirektion Bern – QV

Lerndokumentation
In der beruflichen Grundbildung führen Lernende des Berufes Gestalter/in Werbetechnik EFZ eine Lerndokumentation. Darin dokumentieren sie ihre Ausbildung (gemäss Bildungsverordnung Abschnitt 7, Art. 14).

Die Lerndokumentation hilft den Lernenden ihre betriebliche Ausbildung zu strukturieren und zu reflektieren.

Bestandteil der Lerndokumentation bilden unter anderem die Praxisberichte. In diesen dokumentieren die Lernenden interessante Arbeiten und Projekte, die auch mit Fotodokumentationen, Skizzen etc. unterstützt werden. Ein Beispiel eines solchen Praxisberichts kann über untenstehenden Link heruntergeladen werden: Beispiel Praxisbericht.

Wichtige Kontakte:
Sabine Frey, Chefexpertin Gestalter/in Werbetechnik Zürich (Email)
Pietro ViscardiChefexperte Gestalter/in Werbetechnik Bern (Email)

Überbetriebliche Kurse

Lernziele
Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) sind der dritte Lernort in der Grundausbildung zum/zur Gestalter/in Werbetechnik. Der dritte Lernort beruht auf der Idee der Verbindung von Praxis und Theorie. Er wird damit zum Bindeglied zwischen dem schulischen und dem beruflichen Lernen.

Die Lernziele des dritten Lernortes sind auf diejenigen der Schule und Praxis abgestimmt. Sie unterstützen die folgenden Zielsetzungen:

Einführung in die Praxis

  • Grundlegende berufliche Fertigkeiten und Fähigkeiten üben / vertiefen
  • Lerntransfer Praxis – Theorie – Praxis herstellen
  • Reflexion von Erfahrungen aus der Praxis und Theorie

Für die Ausbildung zur Gestalterin Werbetechnik und zum Gestalter Werbetechnik sind folgende drei überbetriebliche Kurse obligatorisch:

  • ÜK 1 Drucktechnologien
  • ÜK 2 Beratung und Verkauf
  • ÜK 3 Gestaltung

Die ÜK sind für alle Lernenden obligatorisch und müssen vollumfänglich besucht sein, um an der QV zugelassen zu werden.

ÜK-Kurskommission
Die Kommission besteht aus maximal fünf Mitgliedern. Sie setzt sich zusammen aus verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitswelt mit längerer beruflicher Praxis sowie einem Vertreter der Berufsfachschulen. Die Leitung der Kurskommission obliegt einem Geschäftsführer. Dieser wird durch den Vorstand des VWP eingesetzt und arbeitet im Regelfall in einem Teilzeitpensum.

Kontakt
Verena Andermatt, ÜK-Kursleitung (E-Mail)

Kursorganisation
ÜK-Kursleitung in Zusammenarbeit mit der ÜK-Kurskommission und der Geschäftsstelle VWP (Sekretariat).

Aufsichtskommission
Bea Murer, Vorstandsmitglied, Ressortleitung Bildung Werbetechnik (E-Mail)
Ruedi MeierVizepräsident, Ressortleitung Bildung Siebdruck (E-Mail)

Kursdaten / Absenzen- und Disziplinarregelungen ÜK
Wir bitten Sie, sich die Termine zu reservieren. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten.

Termine ÜK Werbetechnik Bern
Termine ÜK Werbetechnik Zürich
Anfahrtsplan Papiermuseum Basel (ÜK 1)
Verpflegungsmöglichkeiten Papiermuseum Basel
Absenz- und Disziplinarreglement
Projekteingabe ÜK3 GWT Ausfüllbar

Unterlagen ÜK-Kurse
Reglemente
ÜK_Reglement_2017
Bitte lesen Sie das Reglement vor dem ÜK durch.

Profile
Farbprofile
Pixeldaten: eciRGB_v2.icc
Vektrodaten: isocoated_v2_eci.icc
Alle Arbeiten, die im ÜK gedruckt werden, müssen folgende Farbprofile als Arbeitsfarbraum definiert haben.


Gestalterin und Gestalter Werbetechnik EFZ (Lehrstart ab 2015)

Ein Beruf im Dienste der Werbung und Kommunikation!

Der Beruf des Gestalters Werbetechnik ist in drei Aufgabenbereiche unterteilt:

1. Gestaltung – umfasst die Kreation von Fahrzeugwerbung, Messeständen, Informationssystemen und Gebäudebeschriftungen.

2. Fachinformatik – umfasst das Umsetzen von Gestaltungsvorlagen am Computer für den Folienschnitt auf Schneidplotter resp. Fräsmaschinen oder für das Ausducken auf einem Digitaldrucksystem.

3. Handwerk – umfasst das Bearbeiten von Werkstoffen, das Applizieren von Beschriftungen auf jeglichen Objekten, den manuellen Siebdruck aber auch die Montage von zuvor beschrifteten Bautafeln oder Informationsschildern.

Der Beruf Gestalter Werbetechnik ist abwechslungsreich und spannend. Sein Tätigkeitsfeld liegt bei der Arbeit am Computer (heute ein elementares Werkzeug) und in der Werkstatt. Weitere Arbeiten fallen ausserhalb des Betriebes an, so die Ausführung und Montage von Beschriftungen an Ort und Stelle.

Der Gestalter Werbetechnik ist oft unter Zeitdruck. Genaues und exaktes Arbeiten sind Grundvoraussetzungen. Ebenso körperliche Beweglichkeit, die Arbeit erfolgt oft auf Leitern oder Gerüsten im Freien. Die Tätigkeit am Computer und mit Digitaldruckgeräten bedingt zudem technisches Verständnis. Gestaltungsarbeiten bedürfen eines guten Auges für Formen und Farben.

Voraussetzung, um eine Lehre als Gestalterin Werbetechnik oder Gestalter Werbetechnik beginnen zu können, ist eine abgeschlossene Volksschule. Ein Vorkurs an einer gestalterischen Schule wird empfohlen. Interessierte absolvieren eine Schnupperlehre.

Offene Lehrstellen finden Sie unter:

Qualifikationsverfahren Gestalter / Gestalterin Werbetechnik EFZ

Die QV-Kommission erarbeitet das Qualifikationsverfahren für Gestalter / Gestalterinnen Werbetechnik EFZ. Diese Kommissionsgruppe besteht aus den zwei Chefexperten Sabine Frey (Zürich) und Pietro Viscardi (Bern) sowie Berufsschullehrern und Branchenvertretern.

Die Leitung liegt beim Chefexperten Pietro Viscardi. Die Durchführung untersteht dem Kanton, das Kontrollorgan ist der Verband Werbetechnik+Print VWP.

Unter www.lap.ch finden Sie Informationen zu Terminen, Adressen, Prüfungsinhalten sowie weitere Hinweise zum QV (Zürich).

Weiterführende Informationen zum QV finden Sie unter:

berufsbildung.ch und Erziehungsdirektion Bern – QV

Wichtige Kontakte:
Sabine Frey, Chefexpertin Gestalter/in Werbetechnik Zürich (Email)
Pietro ViscardiChefexperte Gestalter/in Werbetechnik Bern (Email)

Überbetriebliche Kurse

Lernziele
Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) sind der dritte Lernort in der Grundausbildung zum/zur Gestalter/in Werbetechnik. Der dritte Lernort beruht auf der Idee der Verbindung von Praxis und Theorie. Er wird damit zum Bindeglied zwischen dem schulischen und dem beruflichen Lernen.

Die Lernziele des dritten Lernortes sind auf diejenigen der Schule und Praxis abgestimmt. Sie unterstützen die folgenden Zielsetzungen:

Einführung in die Praxis

  • Grundlegende berufliche Fertigkeiten und Fähigkeiten üben / vertiefen
  • Lerntransfer Praxis – Theorie – Praxis herstellen
  • Reflexion von Erfahrungen aus der Praxis und Theorie

Für die Ausbildung zur Gestalterin Werbetechnik und zum Gestalter Werbetechnik sind folgende drei überbetriebliche Kurse obligatorisch:

  • ÜK 1 Drucktechnologien
  • ÜK 2 Beratung und Verkauf
  • ÜK 3 Gestaltung

Die ÜK sind für alle Lernenden obligatorisch und müssen vollumfänglich besucht sein, um an der QV zugelassen zu werden.

ÜK-Kurskommission
Die Kommission besteht aus maximal fünf Mitgliedern. Sie setzt sich zusammen aus verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitswelt mit längerer beruflicher Praxis sowie einem Vertreter der Berufsfachschulen. Die Leitung der Kurskommission obliegt einem Geschäftsführer. Dieser wird durch den Vorstand des VWP eingesetzt und arbeitet im Regelfall in einem Teilzeitpensum.

Kontakt
Verena Andermatt, ÜK-Kursleitung (E-Mail)

Kursorganisation
ÜK-Kursleitung in Zusammenarbeit mit der ÜK-Kurskommission und der Geschäftsstelle VWP (Sekretariat).

Aufsichtskommission
Bea Murer, Vorstandsmitglied, Ressortleitung Bildung Werbetechnik (E-Mail)
Ruedi MeierVizepräsident, Ressortleitung Bildung Siebdruck (E-Mail)

Kursdaten / Absenzen- und Disziplinarregelungen ÜK
Wir bitten Sie, sich die Termine zu reservieren. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten.

Termine ÜK Werbetechnik Bern
Termine ÜK Werbetechnik Zürich
Anfahrtsplan Papiermuseum Basel (ÜK 1)
Verpflegungsmöglichkeiten Papiermuseum Basel
Absenz- und Disziplinarreglement

Unterlagen ÜK-Kurse
Reglemente
ÜK_Reglement_2017
Bitte lesen Sie das Reglement vor dem ÜK durch.

Profile
Farbprofile
Pixeldaten: eciRGB_v2.icc
Vektrodaten: isocoated_v2_eci.icc
Alle Arbeiten, die im ÜK gedruckt werden, müssen folgende Farbprofile als Arbeitsfarbraum definiert haben.


Drucktechnologin/-technologe Fachrichtung Siebdruck EFZ

Siebdruck ist das universellste aller Druckverfahren. Es wird überall dort eingesetzt, wo die Auflagen für die anderen Druckverfahren (Offset-, Flexodruck usw.) zu klein sind oder vom Material oder der Form her von anderen Drucktechniken nicht verarbeitet werden können. Hauptsächlich werden Papier, Karton, Kunststoffe, Metalle und Textilien bedruckt.

Das Siebdruckverfahren eignet sich nicht nur zum Bedrucken von flachen Materialien, sondern auch für dreidimensionale Gegenstände wie Feuerzeuge, Kugelschreiber, Flaschen, Gläser usw. Es wird zur Bebilderung von Produkten der Werbung, der Kunst und der Industrie angewendet.

Siebdrucker/innen arbeiten in einem Atelier oder einem kleinen Maschinensaal. Die meisten Tätigkeiten üben sie stehend aus.

Siebdrucker/innen wissen auch über die Weiterverarbeitung des Druckgutes Bescheid.

Der Beruf Siebdrucker/in ist eher ein handwerklicher als ein kreativer Beruf.

Haupttätigkeiten der Siebdrucker/innen sind:

  • Beurteilung von Entwürfen und Vorlagen
  • Herstellen von Kopiervorlagen
  • Anfertigen von Druckschablonen
  • Mischen von Farben nach Vorlagen oder Vorgaben
  • Einrichten und Bedienen von Druckmaschinen sowie die Überwachung des Druckvorganges
  • Sinn für Farben und Formen
  • Gute Handfertigkeit und praktische Veranlagungen
  • Technisches Verständnis
  • Fähigkeit für Arbeiten am Computer
  • Organisationstalent und die Fähigkeit, sich in ein Team zu integrieren
  • Normale körperliche Konstitution und gute Beweglichkeit
  • Keine Hautempfindlichkeit (Allergien), Farbenblindheit und/oder gravierende Sehstörungen

Offene Lehrstellen finden Sie unter:

Qualifikationsverfahren

Im Qualifikationsverfahren werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche geprüft:

Praktische Arbeit
Die praktische Arbeit wird in Form einer vorgegebenen praktischen Arbeit im Umfang von zwanzig Stunden im Lehrbetrieb durchgeführt. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt und situationsgerecht auszuführen.

Theoretische Kenntnisse

  • Berufskunde, im Umfang von drei Stunden, in schriftlicher Form
  • Allgemeinbildung, gemäss der Verordnung des BBT

Kontakte
René Spannagel, Chefexperte Drucktechnologen Siebdruck (E-Mail)

Modelllehrgang

Der Modelllehrgang dient dem Berufsbildner/der Berufsbildnerin und dem/der Lernenden zur periodischen Überprüfung der Leitziele im Bildungsplan.

Überbetriebliche Kurse

Lernziele
Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) sind der dritte Lernort in der Grundausbildung zur/zum Drucktechnologin/Drucktechnologe Fachrichtung Siebdruck. Der dritte Lernort beruht auf der Idee der Verbindung von Praxis und Theorie. Er wird damit zum Bindeglied zwischen dem schulischen und dem beruflichen Lernen.

Die Lernziele des dritten Lernortes sind auf diejenigen von Schule und Praxis abgestimmt. Sie unterstützen die folgenden Zielsetzungen:

  • Einführung in die Praxis
  • Grundlegende berufliche Fertigkeiten und Fähigkeiten üben / vertiefen
  • Lerntransfer Praxis – Theorie – Praxis herstellen
  • Reflexion von Erfahrungen aus der Praxis und Theorie

Für die Ausbildung zur Drucktechnologin/zum Drucktechnologen Fachrichtung Siebdruck sind folgende drei überbetrieblichen Kurse obligatorisch.

  • ÜK 1 Grundlagen und Formenherstellung
  • ÜK 2 Datenhandling / Drucken
  • ÜK 3 Drucken / Messtechnik

Die ÜK sind für alle Lernenden obligatorisch und müssen vollumfänglich besucht sein, um an der QV zugelassen zu werden.

ÜK-Kurskommission
Die Kommission setzt sich zusammen aus verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitswelt mit längerer beruflicher Praxis sowie einem Vertreter der Berufsfachschulen. Die Leitung der Kurskommission obliegt einem Geschäftsführer. Dieser wird durch die Trägerverbände von der PBS (Paritätische Berufsbildungsstelle für visuelle Kommunikation, Bern) eingesetzt.

Kontakt
Verena Andermatt, ÜK-Kursleitung (E-Mail)

Kursorganisation
ÜK-Leitung in Zusammenarbeit mit der ÜK-Kommission, der Geschäftsstelle VWP (Sekretariat) und der Paritätischen Berufsbildungsstelle für visuelle Kommunikation, Bern.

Aufsichtskommission
Bea Murer, Vorstandsmitglied, Ressortleitung Bildung Werbetechnik (E-Mail)
Ruedi MeierVizepräsident, Ressortleitung Bildung Siebdruck (E-Mail)

Kursdaten / Absenzen- und Disziplinarregelungen ÜK
Wir bitten Sie, sich die Termine zu reservieren. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten.

Termine ÜK Siebdruck Zürich & Bern   Absenz- und Disziplinarreglement
Absenz- und Disziplinarreglement
Anfahrtsplan Papiermuseum Basel (ÜK 1)
Verpflegungsmöglichkeiten Papiermuseum Basel

Unterlagen ÜK-Kurse
Reglemente
ÜK_Reglement_2017
Bitte lesen Sie das Reglement vor dem ÜK durch.

Profile
Farbprofile
Pixeldaten: eciRGB_v2.icc
Vektrodaten: isocoated_v2_eci.icc
Alle Arbeiten, die im ÜK gedruckt werden, müssen folgende Farbprofile als Arbeitsfarbraum definiert haben.


Attestausbildung Printmedienpraktiker/in EBA

Die in den letzten zwei Jahren neu konzipierte Attestausbildung Printmedienpraktiker/in EBA hat die offizielle BBT-Vernehmlassung durchlaufen und wird ab Sommer 2012 ausgebildet.

  • Printmedienpraktiker/innen EBA werden in den Bereichen Siebdruck, Rollen- und Bogendruck, Druckweiterverarbeitung, Kartonage und Verpackung sowie in der Werbetechnik eingesetzt.
  • Sie entlasten Fachleute in den Bereichen Siebdruck und Werbetechnik bei der Ausführung von routinemässigen Berufstätigkeiten.
  • Sie erbringen im Team eigenverantwortlich vielfältige Leistungen.
  • Sie berücksichtigen bei der Arbeit die Vorschriften der Arbeitssicherheit sowie des Gesundheits- und Umweltschutzes.
  • Sie gehen mit Ressourcen sorgfältig um.

Zweijährige Grundbildung mit Attest (vormals Anlehre). Die Ausbildung erlaubt spezifische Tätigkeiten in den Bereichen Siebdruck, Druckweiterverarbeitung und Werbetechnik.

Qualifikationsverfahren

Im Qualifikationsverfahren werden die nachstehenden Qualifikationsbereiche geprüft:

Praktische Arbeit
Dieser Bereich wird in Form einer individuellen praktischen Arbeit (IPA) im Umfang von sechs bis acht Stunden durchgeführt. Die lernende Person muss zeigen, dass sie fähig ist, die geforderten Tätigkeiten fachlich korrekt und situationsgerecht auszuführen.

Theoretische Kenntnisse

  • Berufskunde, im Umfang von zwei Stunden, in schriftlicher Form
  • Allgemeinbildung, gemäss der Verordnung des BBT
  • Erfahrungsnote des berufskundlichen Unterrichts

Modelllehrgang

Der Modelllehrgang dient dem Berufsbildner / der Berufsbildnerin und dem/der Lernenden zur periodischen Überprüfung der Leitziele im Bildungsplan.

Überbetriebliche Kurse

Lernziele
Die überbetrieblichen Kurse (ÜK) sind der dritte Lernort in der Grundausbildung zur/zum Printmedienpraktikerin/Printmedienpraktiker EBA. Der dritte Lernort beruht auf der Idee der Verbindung von Praxis und Theorie. Er wird damit zum Bindeglied zwischen dem schulischen und dem beruflichen Lernen.

Die Lernziele des dritten Lernortes sind auf diejenigen von Schule und Praxis abgestimmt. Sie unterstützen die folgenden Zielsetzungen:

  • Einführung in die Praxis
  • Grundlegende berufliche Fertigkeiten und Fähigkeiten üben / vertiefen
  • Lerntransfer Praxis – Theorie – Praxis herstellen
  • Reflexion von Erfahrungen aus der Praxis und Theorie

Für die Ausbildung zur Printmedienpraktikerin/Printmedienpraktiker EBA sind folgende zwei überbetriebliche Kurse obligatorisch:

  • ÜK 1 Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltschutz
  • ÜK 2 Printmedienherstellung, Qualität sicherstellen

Die ÜK sind für alle Lernenden obligatorisch und müssen vollumfänglich besucht sein, um an der QV zugelassen zu werden.

ÜK-Kurskommission
Die Kommission setzt sich zusammen aus verschiedenen Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitswelt mit längerer beruflicher Praxis sowie einem Vertreter der Berufsfachschulen. Die Leitung der Kurskommission obliegt einem Geschäftsführer. Dieser wird durch die Trägerverbände von der PBS (Paritätische Berufsbildungsstelle für visuelle Kommunikation, Bern) eingesetzt.

Kursorganisation
ÜK-Leitung in Zusammenarbeit mit der ÜK-Kommission und der Paritätischen Berufsbildungsstelle für visuelle Kommunikation, Bern.

Aufsichtskommission
Bea Murer, Vorstandsmitglied, Ressortleitung Bildung Werbetechnik (E-Mail)
Ruedi MeierVizepräsident, Ressortleitung Bildung Siebdruck (E-Mail)

Kursdaten / Absenzen- und Disziplinarregelungen ÜK
Wir bitten Sie, sich die Termine zu reservieren. Allfällige Änderungen bleiben vorbehalten.

(im Moment sind noch keine aktuellen Termine verfügbar)

Unterlagen ÜK-Kurse
Reglemente

ÜK_Reglement_2017
Bitte lesen Sie das Reglement vor dem ÜK durch.


Weiterbildungen

HFP Werbetechniker/in ED
Dipl. Gestalter/in HF Kommunikationsdesign

Dipl. Gestalter/in HF Kommunikationsdesign

Dipl. Gestalterinnen/Gestalter HF planen und realisieren Kommunikationserzeugnisse vom Konzept und der Strategieentwicklung bis zum Produkt. Sie konzipieren die Gestaltung von Print- und Screenmedien, beherrschen vielfältige Handlungskompetenzen und bewältigen berufsfeldbezogene Arbeitssituationen erfolgreich.

Die Ausbildung zum eidgenössisch anerkannten Diplom wird während 6 Semestern berufsbegleitend absolviert.

Ausbildungsziele
Ziel der Ausbildung ist es, die konzeptionellen, technologischen und gestalterischen Kompetenzen der Studierenden auf hohem Niveau zu vertiefen und zu erweitern, um diese Fähigkeiten zur bildhaften Vermittlung von Informationen wie auch zur gestalterischen Umsetzung von Kommunikation professionell anzuwenden. Während dem Studiengang finden zwei interdisziplinäre Projektwochen statt, in welchen praxisnahe Arbeitsprozesse mit differenzierter Auseinandersetzung den Transfer von der Schule zur Öffentlichkeit herstellen.

Zielgruppe
Zielgruppe sind Fachleute, welche in der Berufspraxis mit Frage- und Problemstellungen der visuellen Gestaltung konfrontiert sind (Voraussetzung sind eine gestalterische Berufslehre oder eine Mittelschule sowie in beiden Fällen praktische Berufserfahrung)

Weiterführende Informationen (Ausbildungsbeginn, Unterrichtsdauer etc.) finden Sie bei:
Berufsschule für Gestaltung Zürich
www.medienformfarbe.ch


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